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Freitag, 10. August 2018

Freitag, 10. August 2018

Fürs Kino gedacht, jetzt bei Netflix: EXTINCTION

Was tun, wenn man Visionen von Angriffen Außerirdischer hat und die dann wahr werden?

Eigentlich sollte EXTINCTION ins Kino kommen. Universal hatte auch schon Termine gesetzt, sich dann aber dafür entschieden, den Film zurückzuziehen und an Netflix zu veräußern.
Sieht man sich die Produktion an, ist das nicht so überraschend. Der Film hat ein paar tolle Szenen – Moneyshots, die sich in Trailern gut machen -, aber er ist nicht wirklich großes Kino. Tatsächlich mutet das Ganze eher wie eine überlange Folge von THE OUTER LIMITS an.

Peter hat Träume, die wie Visionen anmuten. In ihnen wird die Erde von Außerirdischen angegriffen und er muss alles daransetzen, seine Familie zu retten. Eigentlich will er zum Arzt, doch dann denkt er, dass diese Träume vielleicht auch eine Warnung sind. Und dann beginnt die Invasion der Außerirdischen!

Was für ein Twist!

Der Film hat anfangs einige Probleme. So sehr, dass man sich häufiger an SKYLINE erinnert fühlt, aber letztlich ist EXTINCTION dann doch besser als dieser Heuler. Das liegt vor allem daran, dass es später zu einem Twist kommt, der aufwertet, was zuvor gezeigt wurde. Damit kann man auch die unebenen und teilweise langweiligen ersten beiden Akte im Nachhinein gut heißen – nur dass man dennoch das Gefühl hat, man hätte diesen Film auch in der Beziehung intensiver gestalten können. Das hätte dann dafür gesorgt, dass sich eben kein negatives Gefühl am Anfang einstellt. Gegen das kämpft der Film dann an, zu einem homogenen Ganzen reicht es aber nicht.

Alles auf Sequel ausgelegt

Der Twist ist relativ originell und interessant. Er bereitet auch das Ende vor, das wiederum „Sequel“ schreit. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass es ein solches geben wird – falls der Film sich nicht für Netflix als Erfolg erweist. Dann könnte der Streaming-Dienst natürlich auch eine Fortsetzung unter eigener Regie machen.

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