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Freitag, 20. April 2018

Freitag, 20. April 2018

LOST IN SPACE: Die erste Staffel ist da

Schon in den 1960er Jahren war die Geschichte von der im All gestrandeten Familie Robinson ein Erfolg. Zwei Wiederbelebungsversuche gab es seitdem, aber erst die neue Serie bei Netflix hat das Potenzial, wirklich langlebig zu werden.
Denn diesmal hat man die Formel von LOST IN SPACE ziemlich gut eingefangen. Dies ist eine Familienserie, aber auch mit harter Science Fiction versehen. Dazu kommt, dass die Geschichte breit erzählt wird und nicht jede einzelne Folge für sich stehen muss. Zudem hat man auch den Mut gehabt, von der Vorlage wegzugehen, denn man zieht die Geschichte viel größer auf, indem man eine Mythologie entwickelt, warum die Robinsons die Erde verlassen mussten und wie die Menschen überhaupt dazu kamen, interstellare Raumfahrten dieser Größe unternehmen zu können.

Gut besetzt

Die Geschichte ist größer aufgezogen, da mehr Figuren genutzt werden, als nur die Robinsons. Zudem hat man mit der von Parker Posey gespielten Dr. Smith, die gar nicht Dr. Smith ist, eine Antagonistin, die erstklassig darin ist, die eigene Haut zu retten. Das wird im Verlauf der Staffel sehr schön gezeigt, wobei man auch das Format von Rückblicken einsetzt.
Übrigens ist in der ersten Folge auch Bill Mumy dabei, der in der originalen Serie Will Robinson spielte. Hier ist er nun der echte Dr. Smith. Leider ist dies aber auch eine sehr kleine Rolle. Da hätte man sich schon etwas mehr gewünscht.
Die übrige Besetzung kann sich sehen lassen, allen voran Toby Stephens (BLACK SAILS) als Familienoberhaupt, nun übrigens von Peter Flechtner in der deutschen Fassung gesprochen. Er passt ausgesprochen gut und bringt seinen Ben-Affleck-Charme mit ein.
Seine Frau wird von Molly Parker gespielt, die man aus HOUSE OF CARDS kennt.

Großartige Effekte

LOST IN SPACE wartet mit einer ersten Staffel auf, die aus zehn Episoden besteht. Sie ist, wenn man so will, praktisch die ganz große Vorgeschichte, denn am Ende der Staffel ist man noch verschollener als zuvor. Die Macher zeigen hier auch Mut, da sie fast sicher sind, dass Netflix eine zweite Season ordern wird. Tatsächlich arbeitet man schon an der Entwicklung der Drehbücher. Eine Verlängerung dürfte ohnehin nur Formsache sein.
Denn mit dieser Show hat der Streaming-Dienst ein schönes Sci-Fi-Format im Angebot, das Familienunterhaltung im besten Sinne bietet, mit Action und Abenteuer, aber ohne Brutalität. Dafür hat man durchaus auch Soap-Elemente, die helfen, die Figuren schnell sympathisch werden zu lassen.
Technisch ist das Ganze sehr hochwertig. Die Effekte sind grandios und die Landschaften, in denen gefilmt wurde, sind ausgesprochen schön anzusehen.
Alles in allem eine tolle Serie, die man auch gut in einem Rutsch weggucken kann.



 Lost in Space auf Netflix

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ALL IMAGES © NETFLIX

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