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Samstag, 13. Oktober 2018

Samstag, 13. Oktober 2018

Venom – Die Filmkritik

Die meisten werden Venom aus Sam Raimis SPIDER-MAN 3 kennen. Allzu beeindruckend war die Figur dort nicht. In den Comics sah es schon anders aus, wurde Venom doch dort vor 30 Jahren eingeführt und war tief mit der Spider-Man-Mythologie verbunden. Aber nicht nur dass, er war auch einer der eindrucksvollsten Gegner des Netzschwingers. Für den eigenen Film wollte Sony aber keinen Schurken. Darum ist Venom hier eine Heldenfigur. Naja, zumindest ein Anti-Held, denn bei den Bösen ist er nicht gerade zimperlich.

Die Story

Eddie Brock ist ein erfolgreicher Journalist in San Francisco und soll den Industriellen Colton Drake interviewen, der über den Absturz eines seiner Raumschiffe sprechen will, ohne dabei zu verraten, dass außerirdische Spezimen zur Erde gebracht wurden. Eines konnte entkommen, drei sind in seinem Gewahrsam. Als Eddie ihm auf den Zahn fühlt, sorgt Drake dafür, dass sein Leben zerstört wird. Doch Eddie lässt nicht locker – und findet in einem Labor einen der Symbionten, der sich mit ihm verbindet. Venom wird geboren.

Kurzer Film

Im Vorfeld konnte man schon erfahren, dass der Film um ca. 30 Minuten gekürzt wurde. Zudem beschloss man auch, nicht auf ein R-Rating, sondern auf PG-13 zu schielen. Das Ergebnis ist, dass Venoms Kampf gegen die Schurken unblutiger ist, als das notwendig gewesen wäre. Aber: Man vermisst stärkere Gewaltspitzen auch nicht. Mit einer Nettolaufzeit von gut 90 Minuten ist VENOM nun etwas kurz geraten, aber dafür ist er auch rasant erzählt.

Man hat Eddie Brocks Ursprungsgeschichte aus den Comics variiert. Gleichgeblieben ist jedoch, dass er alles verliert. Nur dass er diesmal nicht Spider-Man, der in diesem Film nicht vorkommt, die Schuld geben kann. Zudem ist er moralisch integrer, als es die Comic-Version war. Damit einher geht, dass auch das Symbiontenwesen Venom gänzlich anders ist. Nämlich weniger negativ, aber eben nicht ganz und gar gut. Das ist ein schöner Kontrast zu Eddie Brock, so dass sich in der Gesamtkonzeption eine gute Figur ergibt.

Die Geschichte ist etwas mager ausgefallen. Man merkt schon, dass jedwedes Fett fehlt. Auf der Habenseite hat man damit aber auch einen sehr schnellen, gefälligen Film. Und ab dem Moment, in dem Venom in seiner ganzen Glorie auftaucht, legt der Film sowieso noch mal einen Zahn zu.

Trotz der einfach gestrickten Geschichte macht VENOM Spaß und bietet einige krachige Actioneinlagen, gerade auch zum Ende, als der Anti-Held gegen den eigentlichen Schurken dieses Stücks antreten muss.

Nachspann-Sequenzen

Sony macht es wie Marvel und bringt im Nachspann gleich noch zwei Sequenzen. Die erste ist so etwas wie ein Teaser auf den zweiten Teil und hat mit Woody Harrelson sogar einen echten Star zu bieten, die zweite ist eine Sequenz aus dem kommenden Animationsfilm SPIDER-MAN: A NEW UNIVERSE.


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