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Mittwoch, 4. Juli 2018

Mittwoch, 4. Juli 2018

Willkommen in Jurassic World

Bislang folgten die JURASSIC PARK- und JURASSIC WORLD-Filme einem sehr gleichen Muster. Immer zog es Menschen auf die eine oder andere Insel, auf der die Dinosaurier wieder angesiedelt wurden. Aber zum Ende von JURASSIC PARK: DAS GEFALLENE KÖNIGREICH wird alles anders. Es sind die besten Minuten des Films, weil sie Großes für die Zukunft versprechen.

Ein Neuanfang

Wer den Film noch nicht gesehen hat, mag nun vielleicht nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.

In den letzten Minuten werden die gefangenen Dinosaurier befreit. Sie leben nun nicht mehr auf einer Insel, sondern mitten in Amerika. Das heißt, dass in einem weiteren Film gezeigt werden muss, wie sich die Welt verändert hat, denn wenn neue Tiere in ein bestehendes Ökosystem entlassen werden, dann führt das zu Verwerfungen. Diese Dinosaurier sind jetzt die Alpha-Predatoren, denen kein anderes Tier etwas entgegensetzen kann – auch wenn ein Löwe im Zoo tapfer dem T-Rex entgegenbrüllt.

Nun könnte man natürlich sagen, dass es letzten Endes ja nur ein, zwei Dutzend Tiere sind, die in die Freiheit entkommen. Entsprechend sollte die Wirkung auf die Welt, wie wir sie kennen, so groß nicht sein. Aber das ist zu kurz gedacht. Denn die entkommenen Dinos sind ja nicht alle, die es gibt. Einige wurden bei einer Auktion verkauft und auch schon verschifft, ebenso wie DNS-Proben, mit denen sich neue Dinosaurier erschaffen lassen. Es sind also nicht nur die paar Tiere, die nun in den USA frei herumstromern, sondern im Lauf der Monate und Jahre werden es Hunderte, wenn nicht Tausende mehr. Da die Käufer zudem zwielichtig sind, wird es auch dazu kommen, dass Dinosaurier zu Waffenzwecken gezüchtet werden – und viele werden über kurz oder lang auch entkommen.

Eine neue Welt

Am Ende von JURASSIC WORLD: DAS GEFALLENE KÖNIGREICH warnt der von Jeff Goldblum gespielte Malcolm, dass sich die Welt verändert und dass der Mensch nun in Ko-Existenz mit diesen Tieren leben muss. Aber er warnt auch, dass der Mensch, wenn er nicht aufpasst, als die dominante Spezies abgelöst werden könnte. Wenn der Mensch dann verschwunden ist, könnten die Dinosaurier noch immer fortbestehen.

Man muss dabei bedenken: Wenn neue Tiere in ein Ökosystem kommen, werden die bisherigen Einwohner häufig dezimiert, wenn nicht gar ausgelöscht. Das riesige Unterwassermonstrum könnte die Meere fast schon im Alleingang leerfressen, T-Rex und andere Fleischfresser brauchen immense Mengen und könnten in Wäldern Bären, Wölfe und dergleichen an den Rand der Auslöschung bringen. Die Welt würde alleine dadurch eine gänzlich andere, aber all dies hätte auch Auswirkungen auf den Menschen, und das nicht nur, weil nun etwas in der Nahrungskette über ihm steht.

Mit all diesen Fragen wird sich der dritte JURASSIC WORLD-Film befassen müssen. Man wird sehen müssen, wie viel Zeit bis zum nächsten Film vergangen sein wird. Wenn es wieder drei Jahre sind, könnte die Welt eine gänzlich andere sein. Dann wird es spannend, diese neue Welt zu erkunden, zumal sich mit Dinosauriern, die nun überall auf der Welt existieren, ganz neue Geschichten ergeben.

 


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ALL IMAGES © SyFy/NBCUniversal Media, LLC

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