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Montag, 26. März 2018

Montag, 26. März 2018

Ready Player One – Die Filmkritik

Im Grunde könnte man ein Trinkspiel daraus machen: Wer eine bekannte Figur in diesem Film sieht, der muss einen heben. Aber das wäre gefährlich, am Ende könnte man mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden, denn bei READY PLAYER ONE gibt es Dutzende bekannter Figuren, aber alle kann man gar nicht erkennen. Denn während man in einer nur eine Sekunde währenden Einstellung noch Robocop ansieht, kann man gar nicht wahrnehmen, wer oder was das Dutzend anderer Figuren sein könnte, die über die Leinwand huschen. Das ist im Grunde ein Teil des Spaßes an Steven Spielbergs neuem Film, da man sehr viele popkulturelle Hommagen vorfindet.

Die Story

Es ist das Jahr 2045. Die Leute verbringen die meisten Zeit in einer Spielwelt namens Oasis, in der man alles sein kann, was man will. Hier kann man auch Reichtum anhäufen, aber wenn man im Spiel draufgeht, ist das alles futsch. Wade sucht mit seinen Kumpels nach dem ultimativen Schatz, denn der Entwickler von Oasis hat drei Schlüssel versteckt. Wer alle findet, dem gehört fortan Oasis. Während Wade und seine Freunde danach suchen und erste Erfolge haben, versuchen die Schergen der Firma IOI, sie auszuschalten und selbst die Schlüssel zu erringen.

Vom Buch zum Film

Der Roman von Ernest Cline war ein Erfolg. Er selbst hat nun auch am Drehbuch mitgeschrieben, die endgültige Fassung verantwortete dann Zak Penn. Mit Tye Sheridan und Olivia Cooke ist der Film gut besetzt, die Nebenrollen gefallen aber noch mehr: Ben Mendelsohn (ROGUE ONE: A STAR WARS STORY) spielt den Schurken, Mark Rylance (BRIDGE OF SPIES) den Erfinder und Simon Pegg (SHAUN OF THE DEAD) den besten Freund des Erfinders.

Für Steven Spielberg ist READY PLAYER ONE so etwas wie die Rückkehr zu seinen Wurzeln. Ein schnelles Fantasy-Abenteuer mit allerhand Effekten und Bombast, das noch dazu jene Zeit zelebriert, in der der Regisseur mit seinen Popcorn-Filmen Welterfolge hatte. Die Umsetzung ist gut, etwas episodisch kommt das Ganze aber schon daher, was auch daran liegt, dass die Suche nach den Schlüsseln den Mechanismen eines Games folgt. Die Geschichte ist dabei sehr simpel gestrickt. Man hätte sich etwas Originelleres gewünscht, aber sie ist funktionierend. Ein wenig problematisch sind die Szenen in Oasis, da diese extrem künstlich aussehen und auch etwas kalt erscheinen. Die Szenen in der realen Welt erscheinen da deutlich wärmer, aber dafür hat man in der Spielwelt die ganz großen Action-Einlagen, was insbesondere für das Finale gilt, bei dem die Menge an Gastauftritten noch nach oben gefahren wird.

Wundervolle Kinowelt

Die großartigste Sequenz des Films kommt jedoch etwa zur Mitte, als die Protagonisten in einen anderen Film einsteigen. Einen, den es wirklich gibt und der hier täuschend echt imitiert ist – das ist ein Wunderwerk moderner Kinotechnik und wird so manchem Filmfan Tränen in die Augen treiben. Aber wir verraten natürlich nicht, welcher Film das nun ist.

Alles in allem ist READY PLAYER ONE gefällige Unterhaltung. Kein perfekter Film, aber einer, der schon Spaß macht, auch wenn vieles damit zusammenhängt, dass er ein ganzes Füllhorn popkultureller Reverenzen zu bieten hat.



 Schau dir die Postergalerie zu Ready Player One an

 Hier gibt’s Ready Player One Figuren bei uns:


ALL IMAGES © WARNER BROS.

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